Eisbären Cup in Winterberg

21. Eisbären – Cup  in Winterberg 2009

Samstag, 14. November 2009

 

Füchse erringen mit dem 2. Platz einen Achtungserfolg und fügen den Gastgebern die 500 ste Pflichtspielniederlage bei.

Dabei trafen die Füchse auf die Mannschaften der Eisheiligen Düsseldorf, den Krefeld Lightnings und den Gastgebern Eisbären Krefeld.

Im ersten Spiel unterlagen die Füchse, die mit einem Rumpfkader nach Winterberg kamen, den Eisheiligen Düsseldorf mit 3:1. Dabei trafen gleich fünf Wuppertaler auf Ihre  alten Teamkameraden aus der letzten Saison. Dementsprechend motiviert wurde das Spiel geführt, in dem die Füchse zunächst einen Blitzstart erwischten. Aber zwei Bully`s vor dem Wuppertaler Tor reichten den Eisheiligen, um den 0:1 Rückstand in eine 2:1 Führung umzudrehen. Zwar kämpften die Füchse verzweifelt um den Ausgleich aber im zweiten Durchgang legten die Düsseldorfer gar noch den dritten Treffer nach.

Das einzige Tor für die Füchse erzielte Markus Rennschmidt.

Im zweiten Spiel  trafen die Füchse auf die Gastgeber und zeigten wohl das beste Hockey, was man mit diesem Kader in Winterberg spielen kann. In einem Spiel, was an Spannung kaum zu überbieten war, bezwang man die Eisbären mit 5:4. Besonders auffällig war die Leidenschaft und Fairness, die beide Mannschaften zeigten. Man of the Match auf Seiten der Füchse war Tarek Ruhman. Ihm alleine gelangen drei Treffer. Zweimal egalisierte Ruhman im direkten Gegenzug die Führung der Gastgeber, ehe er im zweiten Durchgang die Füchse erstmals in Führung brachte.  Aber auch die Eisbären wollten das Spiel nicht verloren geben und glichen Minuten später aus. Sechs Minuten vor dem Ende gingen die Eisbären gar wieder mit 3:4 in Führung, ehe Laurence Makowy  nur eine Minute später erneut den Ausgleich besorgte. Den 5:4 Endstand erzielte Jirka Krovina per Penalty.

Die Konstellation vor dem letzten Spiel hätte delikater nicht sein können. Drei Teams Punktgleich, nur die Tordifferenz entscheidet über den Turniersieg. Neun Tore ohne Gegentor war die Aufgabe im Spiel gegen die Lightnings. Würde dies den Füchsen gelingen, dann wäre der Turniersieg sicher . Bei weniger als neun Toren würden die Eisheiligen Ihren Titel verteidigen.  Also motivierten sich die Füchse erneut und begannen schwungvoll. Schnell erzielte man zwei Treffer, doch irgendwie wollte es in der der ersten Hälfte nicht so recht klappen. Die Lightnings verteidigten mit Mann und Maus Ihr Gehäuse. Erst im zweiten Durchgang kam die Wuppertaler Tormaschine ins Laufen. Man ackerte und rackerte aber mehr als sieben Treffer wollten einfach nicht fallen. Zwei Treffer fehlten zum Turniersieg, dennoch waren die Füchse mit Ihrer Leistung sehr zufrieden und freuten sich sehr über den zweiten Platz.

Die Tore für die Füchse erzielten 2x Ruhman, 2x Oehme,  Krovina, Rennschmidt und Makowy.

Die Eisbären wurden dritter und waren wie immer hervorragende Organisatoren und Gastgeber des Turniers. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Kiepenkerl wurde im Anschluss die Tenne bis zum frühen Morgen gerockt.

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